Zum Inhalt
MyItalia

Welterbe-Karte: 62 Stätten, je ein Umriss

Diese Karte zeigt alle 62 italienischen Welterbestätten und zeichnet die 8, die über Regionsgrenzen reichen, jeweils als ein einziges Gut statt als getrennte Punkte in jeder Region, die sie berühren.

Was die Karte zeigt

62 Güter stehen 2026 für Italien auf der Welterbeliste: 56 Kulturstätten und 6 Naturstätten, gemischte gibt es keine.

54 davon liegen in einer einzigen Region, 8 sind regionsübergreifend, mit Bestandteilen in mehr als einer. Die sechs Naturstätten sind die alten Buchenwälder, der Gipskarst im nördlichen Apennin, die Liparischen Inseln, der Monte San Giorgio, der Ätna und die Dolomiten.

8 serielle Stätten, als ein Gut gezeichnet

7 Regionen tragen italienische Teilgebiete der alten Buchenwälder, der größten der acht: Abruzzen, Basilikata, Kalabrien, Emilia-Romagna, Latium, Apulien und Toskana.

Dazu kommen die Sacri Monti in Piemont und Lombardei, die Dolomiten über 3 Regionen, die Langobarden in Italien über 5, die prähistorischen Pfahlbauten um die Alpen über 5, die venezianischen Festungswerke über 3, die Via Appia über 4 und die Theater nach italienischer Art in Mittelitalien, eingeschrieben 2026, über 3.

Region für Region gezählt ergeben die 62 Güter 86 Paare aus Stätte und Region. Als je ein Umriss gezeichnet zählen sie einmal, und genau das macht diese Karte.

Wie Regionssummen entstehen

10 Stätten hat die Lombardei, wenn jedes serielle Gut in jeder berührten Region zählt, vor Toskana und Venetien mit je 9.

Das Molise und das Aostatal sind die einzigen 2 Regionen ohne Stätte. Ordnet man jedes serielle Gut dagegen nur einer führenden Region zu, ändern sich die Summen, und deshalb zeigt die Karte die Umrisse und überlässt die Rangliste der Seite UNESCO-Welterbe nach Regionen. Siehe auch Die zwei Regionen ohne UNESCO-Stätte.

Hinter dem Brenner: 2 Stätten, beide seriell

2 Welterbestätten zählt Trentino-Südtirol, und beide reichen über die Region hinaus: die Dolomiten und die prähistorischen Pfahlbauten um die Alpen.

Wer über den Brenner kommt, trifft also als Erstes auf Welterbe, das auf dieser Karte als Umriss weit über Südtirol und das Trentino hinausgeht, bei den Dolomiten bis nach Venetien und Friaul-Julisch Venetien.

Woher die Regionslinien stammen

2 Quellen liefern die Zuordnung: das UNESCO-Büro des Kulturministeriums und, wo dessen Blatt fehlt oder vage ist, Wikidata, so bei den Liparischen Inseln, den Dolomiten und dem Monte San Giorgio.

Die zwei jüngsten Einschreibungen, die Domus de Janas Sardiniens 2025 und die Theater Mittelitaliens 2026, hatten beim Kartieren noch kein Ministeriumsblatt. Ihre Regionen stammen aus der Liste selbst. Mehr zur Liste unter UNESCO in Italien.

↑ Inhalt

FAQ

Wie viele UNESCO-Welterbestätten hat Italien?

62 im Jahr 2026: 56 Kulturstätten und 6 Naturstätten, keine gemischte. 54 davon liegen in einer einzigen Region, 8 haben Bestandteile in mehreren, und deshalb ergibt eine Zählung Region für Region mehr als 62.

Welche Regionen Italiens haben keine Welterbestätte?

2 Regionen: das Molise und das Aostatal. Das Molise hat zwar Anteil am Nationalpark Abruzzen, Latium und Molise, aber keiner der eingeschriebenen alten Buchenwälder liegt in seinem Teil des Parks.

Welche Welterbestätten reichen über mehrere Regionen?

8: die alten Buchenwälder in 7 Regionen, die Langobarden und die prähistorischen Pfahlbauten um die Alpen in je 5, die Via Appia in 4, die Dolomiten, die venezianischen Festungswerke und die Theater Mittelitaliens in je 3 und die Sacri Monti in 2.

Bereich und Themen