Das Museo storico della campana in Agnone, neben der Pontificia Fonderia Marinelli, besuchst du nur mit gebuchter Führung um 12:00 oder 16:00 Uhr, für 9 € voll oder 5 € zwischen 6 und 18 Jahren (2026).
Zwei Führungen am Tag, Buchung ist Pflicht
Die Führungen beginnen um 12:00 und um 16:00 Uhr, das Museum ist nur mit ihnen zu sehen, und die Buchung ist Pflicht. Das sind die gewöhnlichen Zeiten; im August sind es vier, um 11:00, 12:00, 16:00 und 17:00 Uhr (2026). Eine Führung dauert rund eine Stunde.
Am Sonntagnachmittag ist geschlossen, sonntags bleibt also nur die Führung um 12:00 Uhr. Wer ohne Buchung kommt, steht vor einer verschlossenen Tür.
Das Museum in der Via Felice D'Onofrio 14 besteht seit 1997 und trägt den Namen von Johannes Paul II.
9 € voll, 5 € zwischen 6 und 18 Jahren
Das volle Ticket kostet 9 €, zwischen 6 und 18 Jahren zahlst du 5 €, und Kinder im Vorschulalter kommen frei hinein (2026).
Eine vierköpfige Familie mit zwei Jugendlichen zahlt damit 28 €. Der Preis ist derselbe, egal welche der Führungen des Tages du buchst.
Kein Gründungsjahr veröffentlicht
Kein Gründungsjahr steht auf der offiziellen Seite der Gießerei. Sie sagt nur, dass die Pontificia Fonderia Marinelli die älteste Gießerei Italiens und eine der ältesten der Welt ist und seit dem Mittelalter in Agnone arbeitet.
Die Jahre 10001 und 10401 stehen in vielen Artikeln. Keines davon hat eine Primärquelle, also wird keines hier als Datum genannt. Das Alter der Gießerei ist echt; das genaue Jahr ist eine Geschichte, die so oft wiederholt wurde, bis sie wie ein Eintrag aussieht.
Molise hat keine Welterbestätte
Molise und das Aostatal sind die einzigen zwei Regionen Italiens ohne UNESCO-Welterbestätte (2026).
Was Molise teilt, steht auf einer anderen Liste. Die Transhumanz, der jahreszeitliche Zug der Herden, kam 2019 auf die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der UNESCO, auf gemeinsamen Antrag von Italien, Österreich und Griechenland, und wurde 2023 auf zehn Staaten erweitert. In Italien wird sie entlang der tratturi gelebt, der Graswege der Wanderherden.
Wer aus Österreich kommt, hat hier einen eigenen Bezug: der Antrag von 2019 war ein gemeinsamer, und die Eintragung erkennt neben dem Zug durch die Ebene auch den Zug in die Berge an, die vertikale Transhumanz. Warum zwei Regionen beim Welterbe leer ausgingen, steht unter Die zwei Regionen ohne UNESCO-Stätte.
Der Tratturo bei Saepinum
Der Tratturo Pescasseroli-Candela, einer der großen Graswege der Transhumanz, durchquert die römische Stätte Altilia-Saepinum bei Sepino, und die römische Stadt entstand genau an der Kreuzung des Tratturo mit der Straße vom Matese-Massiv in die Ebene des Tammaro.
Es ist der deutlichste Ort in Molise, um zu sehen, was ein Tratturo ist: ein Weg, der vor der Stadt da war und bestimmt hat, wo die Stadt entstand. Die Längen der molisanischen Tratturi sind an keiner amtlichen Quelle geprüft, also steht hier keine. Mehr unter Saepinum, Die Graswege, Molise und UNESCO in Molise. Stand: 11.09.2026.
FAQ
Kann ich das Glockenmuseum in Agnone ohne Buchung besuchen?
Wie viel zahlt man für die Führung im Glockenmuseum von Agnone?
Wie alt ist die Glockengießerei Marinelli?
Hat Molise eine UNESCO-Stätte?
Bereich und Themen
Quellen (4)
- 19 · 5Museo storico della campana - Pontificia Fonderia Marinelli, Agnone; doc 2 · neu zu pruefen bis 2027-06-30
- 2Direzione regionale musei nazionali Molise - Ministero della Cultura · neu zu pruefen bis 2099-12-31
- 3Commissione Nazionale Italiana per l'UNESCO; Ministero della Cultura - Ufficio UNESCO; UNESCO Intangible Cultural Heritage · neu zu pruefen bis 2029-12-31
- 4UNESCO World Heritage Centre; Ministero della Cultura - Ufficio UNESCO; Wikidata (query SPARQL su P1435=Q9259, P17=Q38, P757, P131) · neu zu pruefen bis 2027-08-31
